Worum geht’s?

Nachhaltigkeit praktisch erfahrbar  machen – das ist möglich auf den Wegen zur Nachhaltigkeit, die in Dortmund zu finden sind. Die Komplexität der globalen Nachhaltigkeitsziele wird hier ganz praktisch und erlebbar gezeigt. Klimaschutz – Umweltgerechtigkeit – Integration – Biodiversität – fairer Konsum – dieses sind die Nachhaltigkeitsthemen, die aus den globalen Zielen (SDG) ganz anschaulich in Dortmund erlebbar sind. Die Wegstationen zur Nachhaltigkeit können allein, als Gruppe, in Teams, zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem ÖPNV miteinander verbunden werden. Machen Sie sich auf – erleben Sie, wie phantasievoll Ideen zur Nachhaltigkeit umgesetzt werden können und wie bereichernd diese für das eigene Leben sein können.

Ein Blick hinein – Konzept und Initiativen kurz vorgestellt

Ziel des Projektes ist es, gemeinsam Erlebniswege zu Nachhaltigkeitsthemen zu gestalten, Initiativen zu vernetzen, neue Ideen zu entwickeln. Während des Kirchentags 2019 wurden im Zentrum „Stadt und Umwelt“ die Ideen zur Nachhaltigkeit präsentiert und anschließend gemeinsam mit der Wissenschaft und Politik diskutiert, was passieren muss, damit Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestaltet werden.

2020 wird ein Nachhaltigkeitskongress dazu einladen, gute und bewährte Ideen zu multiplizieren und einladen, Wege zur Nachhaltigkeit auch an anderen Orten zu gestalten.

Die Wege

Zahlreiche Wege sind im Dortmunder Stadtgebiet entstanden. Entlang unserer Wege lässt sich an Stationen nachhaltige Transformation im städtischen Alltag erleben. Die Navigation und Information erfolgt digital, die Stationen sind mit Infotafeln und QR-Codes versehen. Wir haben lokale Akteure, Initiativen, Projekte und Vereine, die sich für Nachhaltigkeit engagieren, gewonnen, Wege zur Nachhaltigkeit mit Leben zu füllen. Sie sind die Stationen auf unseren Wegen und bilden mit anderen lokalen Helden der Nachhaltigkeit eine Wegegemeinschaft.

Nachhaltigkeit im Alltag

„Nachhaltigkeit im Alltag fängt im eigenen Haushalt an. Sie bedeutet aber auch Einsatz für Anbau und Vertrieb regionaler Lebensmittel und für den Verkauf fair gehandelter Produkte oder das Engagement für den Klimaschutz vor Ort.“

DIETMAR BÄR
Dietmar Bär. Foto: CC Jeanne Degraa: foto@jeannedegraa.de

„Nachhaltigkeit im Alltag fängt im eigenen Haushalt an. Sie bedeutet aber auch Einsatz für Anbau und Vertrieb regionaler Lebensmittel und für den Verkauf fair gehandelter Produkte oder das Engagement für den Klimaschutz vor Ort.“

DIETMAR BÄR
Nachhaltigkeit im Alltag
Nachhaltigkeit im Alltag
Dietmar Bär. Foto: CC Jeanne Degraa: foto@jeannedegraa.de

„Nachhaltigkeit ist eine Herausforderung und ein Querschnittthema für die Zivilgesellschaft, die Politik, die Verwaltung. Ich freue mich, dass dieses Projekt die Dimensionen der Nachhaltigkeit so beispielhaft miteinander verbindet. Darin steckt eine große Chance – gerade weil Nachhaltigkeit schwer umzusetzen ist. Es werden Beispiele miteinander vernetzt und auf dem Kirchentag die politischen Rahmenbedingungen und Forderungen diskutiert.“

Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund