Worum geht’s?

Nachhaltigkeit praktisch erfahrbar  machen – das ist möglich auf den Wegen zur Nachhaltigkeit, die in Dortmund zu finden sind. Die Komplexität der globalen Nachhaltigkeitsziele wird hier ganz praktisch und erlebbar gezeigt. Klimaschutz – Umweltgerechtigkeit – Integration – Biodiversität – fairer Konsum – dieses sind die Nachhaltigkeitsthemen, die aus den globalen Zielen (SDG) ganz anschaulich in Dortmund erlebbar sind. Die Wegstationen zur Nachhaltigkeit können allein, als Gruppe, in Teams, zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem ÖPNV miteinander verbunden werden. Machen Sie sich auf – erleben Sie, wie phantasievoll Ideen zur Nachhaltigkeit umgesetzt werden können und wie bereichernd diese für das eigene Leben sein können.

Zahlreiche Wege sind im Dortmunder Stadtgebiet entstanden. Entlang unserer Wege lässt sich an Stationen nachhaltige Transformation im städtischen Alltag erleben. Die Navigation und Information erfolgt digital, die Stationen sind mit Infotafeln und QR-Codes versehen. Wir haben lokale Akteure, Initiativen, Projekte und Vereine, die sich für Nachhaltigkeit engagieren, gewonnen, Wege zur Nachhaltigkeit mit Leben zu füllen. Sie sind die Stationen auf unseren Wegen und bilden mit anderen lokalen Helden der Nachhaltigkeit eine Wegegemeinschaft. Neben den thematischen Wegen gibt es jetzt neu zudem die Möglichkeit, sich auf Grundlage der SDGs selbst eine Tour zusammenzustellen.

Unsere Angebote

Berichte und Neuigkeiten

Wege zur Nachhaltigkeit …und es geht weiter: Erfolgreiches Projekt wurde an Stadt Dortmund übergeben

[…] Jetzt wurde das Projekt nach der dreijährigen Förderung in die Hände der Stadt Dortmund übergeben. Christiane Overkamp, Geschäftsführerin der Stiftung, freut sich, dass das Projekt bei der Stadt noch weiter wachsen und sich entwickeln kann. „Der Name des Projekts Wege zur Nachhaltigkeit hat sich schnell zum Programm entwickelt. Denn es zeigt, dass sich Nachhaltigkeit in Vereinen, in Projekten oder in Stadtteilquartieren auf vielfältigste Weise mit Leben füllen lässt, wenn man Menschen die Möglichkeit eröffnet, aktiv zu werden. Die Stiftung durfte die erste Phase dieses Vorbild- Projektes fördern, und es freut mich sehr, dass die Stadt Dortmund es fortführt und ausbaut“

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Es geht weiter! Wege zur Nachhaltigkeit wechselt zur Stadt Dortmund

16. Juni 2021 • 17.30 Uhr • Online-Veranstaltung per Zoom: Unsere Wege verbinden Orte der Nachhaltigkeit miteinander. Gestartet zum Kirchentag 2019 bilden sie heute ein Netz, das sich permanent erweitert und transformiert. Die globalen Nachhaltigkeitsziele bilden den Rahmen – begangen und erfahren werden die Wege zur Nachhaltigkeit in Dortmund.

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Ein Blick hinein – Konzept und Initiativen kurz vorgestellt

Werfen Sie von zuhause einen Blick in die Initiativen, Projekte und Konzepte und lernen Sie die Stationen der Wege der Nachhaltigkeit kennen! Über die Buttons können Sie die Videos und Audiodateien durchwechseln.

„Nachhaltigkeit im Alltag fängt im eigenen Haushalt an. Sie bedeutet aber auch Einsatz für Anbau und Vertrieb regionaler Lebensmittel und für den Verkauf fair gehandelter Produkte oder das Engagement für den Klimaschutz vor Ort.“

DIETMAR BÄR
Nachhaltigkeit im Alltag
Nachhaltigkeit im Alltag
Dietmar Bär. Foto: CC Jeanne Degraa: foto@jeannedegraa.de
Digitale Wege zur Nachhaltigkeit
Zu Fuß
Mit dem Fahrrad
Quartier & Nachbarschaft
Ernährung & Lebensmittel
Urbane Produktion & Soziale Gerechtigkeit
Nachhaltigkeit im Alltag

„Nachhaltigkeit im Alltag fängt im eigenen Haushalt an. Sie bedeutet aber auch Einsatz für Anbau und Vertrieb regionaler Lebensmittel und für den Verkauf fair gehandelter Produkte oder das Engagement für den Klimaschutz vor Ort.“

DIETMAR BÄR
Nachhaltigkeit im Alltag
Nachhaltigkeit im Alltag
Dietmar Bär. Foto: CC Jeanne Degraa: foto@jeannedegraa.de

Über die Wege zur Nachhaltigkeit

Ziel des Projektes ist es, gemeinsam Erlebniswege zu Nachhaltigkeitsthemen zu gestalten, Initiativen zu vernetzen, neue Ideen zu entwickeln. Während des Kirchentags 2019 wurden im Zentrum „Stadt und Umwelt“ die Ideen zur Nachhaltigkeit präsentiert und anschließend gemeinsam mit der Wissenschaft und Politik diskutiert, was passieren muss, damit Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestaltet werden. 2020 sollte ein Nachhaltigkeitskongress dazu einladen, gute und bewährte Ideen zu multiplizieren und einladen, Wege zur Nachhaltigkeit auch an anderen Orten zu gestalten.