Weg: Es geht: Urbane Produktion und soziale Gerechtigkeit

„Die Dortmunder Innenstadt ist ein Magnet. Sie zieht Menschen aus Dortmund und dem Umland zum Einkaufen an. Aber die Innenstadt hat mehr zu bieten…“

DIETMAR BÄR
Dietmar Bär. Foto: CC Jeanne Degraa: foto@jeannedegraa.de

„Die Dortmunder Innenstadt ist ein Magnet. Sie zieht Menschen aus Dortmund und dem Umland zum Einkaufen an. Aber die Innenstadt hat mehr zu bieten…“

DIETMAR BÄR
ES GEHT: URBANE PRODUKTION UND SOZIALE GERECHTIGKEIT
ES GEHT: URBANE PRODUKTION UND SOZIALE GERECHTIGKEIT
Dietmar Bär. Foto: CC Jeanne Degraa: foto@jeannedegraa.de

Ökologisch, fair, nachhaltig und sozial gerecht, all diese Stichworte treffen auf die Stationen des Weges zu. Dass sie dies auch noch in der Mitte Dortmunds zwischen Ostentor und Unionviertel erreichen, macht sie wegweisend. Erleben Sie dieses in Gesprächen mit Gewerbetreibenden und sozial Engagierten. Und das alles in den bevölkerungsreichsten Stadtbezirken von Dortmund.

Länge des Weges: 4 km.
Für die Navigation benötigen Sie einen aktuellen Browser auf Ihrem Smartphone (Chrome, Firefox, Safari), eingeschaltetes GPS, und die Erlaubnis des Browsers, dieses zu benutzen. Sollte es nicht funktionieren, rufen Sie die Stationsinhalte über die QR-Codes oder untenstehenden Links auf.

Stationen: Es geht: Urbane Produktion und soziale Gerechtigkeit

FairBleiben: FairBleiben bietet Mode von Labels mit ökologischem und sozialem Bewusstsein für Männer und Frauen an. Mode gegen den konventionellen Mainstream aus Hanf, kbA Baumwolle und kbT Schurwolle. Ruhige und entspannte Atmosphäre zum shoppen oder informieren.  Stationsinhalt ansehen

ISOR e.V.: Initiative Solare Ruhrmobile (ISOR) e.V. Der SolarCarPort erzeugt mit einer Photovoltaikanlage auf knapp 9qm Dachfläche eine Jahresenergie von 800kWh. Die nachhaltige Sonnenenergie wird von ISOR zum Laden verschiedener Elektrofahrzeuge angeboten.  Stationsinhalt ansehen

Verbraucherzentrale NRW e.V., Beratungsstelle Dortmund: Ideengeber und -sammler für nachhaltigen Konsum. Wir bieten Bildungs- und Beratungsangebote und arbeiten auch politisch. Unser Ziel: Nachhaltiges Leben muss einfacher werden, Teilhabe und Orientierung im Konsumalltag für alle möglich sein.  Stationsinhalt ansehen

OpenGlobe: Stadt- und Landesbibliothek Dortmund: Ein alternativer Audio-Rundgang für alle : „Stadt-Wandlungen“. Unter dem Motto "Alles könnte anders sein" gibt die von OpenGlobe entwickelte Tour Impulse, wie die Welt ein kleines Stück bunter, kreativer und spannender sein könnte.  Stationsinhalt ansehen

Gast-Haus: Ein gastlicher Raum für Wohnungslose und Menschen mit sozialen Schwierigkeiten. Ausreichend Essen, körperliche Pflege oder fachärztliche Hilfe: Hier gibt es Unterstützung.Ein Ort für Wohnungslose und Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, aus dem sie nicht vertrieben werden, sondern herzlich willkommen sind. Das Gast-Haus bietet ein tägliches Frühstück, Möglichkeiten zur Körperpflege, medizinische Versorgung, Seelsorge, Sozialberatung und auch ein Kulturprogramm.  Stationsinhalt ansehen

Angekommen in deiner Stadt: Geflüchtete und neu zugewanderte Jugendliche werden hier individuell unterstützt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftlichen Teilhabe und dem Zugang zu Bildung und Beruf.  Stationsinhalt ansehen

Urbanisten: Westgarten: Dies ist ein Gemeinschaftsgarten, der von einer offenen Gruppe mit Unterstützung der Urbanisten seit 2017 betrieben wird. Gemüse selber anzubauen, mit vielen Menschen in Austausch zu kommen und die Stadt grüner und lebenswerter zu gestalten, ist die Motivation der Mitmachenden.  Stationsinhalt ansehen

Tanz auf Ruinen: Durch „Upcycling“ (engl.: aufwerten) werden nutzlos erscheinende Objekte für die Schaffung neuer, hochwertigerer Produkte und Kunstobjekte verwendet. Tanz auf Ruinen haucht z.B. Fahrradmänteln, Kronkorken, Tetrapaks ein neues Leben ein. Und das vegan, öko und fair.  Stationsinhalt ansehen

Union Gewerbehof GmbH: Seit 1986 ist der Union Gewerbehof ein gute Beispiel für die Umnutzung alter Industriegebäude unter Nutzung ökologischer Baumaterialien. Durch den Union Gewerbehof ist eine Gemeinschaft von rund 100 Unternehmen, in den 250 Menschen arbeiten, entstanden.  Stationsinhalt ansehen

Urbanisten: Manufaktur: Die professionell ausgestattete Holzwerkstatt ist ein Ort für alle, die gerne handwerklich arbeiten, Neues lernen wollen oder einen Raum für ihre Ideen suchen. In der offenen Werkstatt können eigene Projekte realisiert werden. Wir stehen mit Werkzeugen und fachlichem Rat zur Seite.  Stationsinhalt ansehen

Netz NRW: Ein Verbund von 250 kleinen Unternehmen in NRW. Das Netz NRW bietet seinen Mitgliedsbetrieben ein Jobticket für den öffentlichen Personennahverkehr zu Konditionen an, die leider ansonsten nur Großbetriebe erhalten, und fördert damit den Ausstieg aus dem Individualverkehr auch für kleine Unternehmen.  Stationsinhalt ansehen

Urbanisten: Aquaponiksystem: In diesem Gewächshaus werden vom Verein Die Urbanisten e.V. neben Pflanzen auch Fische gezüchtet. Die sinn- volle Kombination von Fisch- und Pflanzenzucht nennt sich Aquaponik. Ziel ist es, zu einer lokalen und nach- haltigen Lebensmittelversorgung in urbanen Räumen beizutragen.  Stationsinhalt ansehen

Kraft-Wärme-Kopplung: Die Erzeugung der notwendigen Elektrizität und Wärme in einem einzigen, gekoppelten Prozess spart zwischen 20 und 40% des Primärenergieeinsatzes ein. Die in den 80er Jahren zur Serienreife entwickelten Anlagen wurden 1992 in Dortmund zum ersten Mal im Union Gewerbehof eingesetzt.  Stationsinhalt ansehen