Weg: Es geht: Urbane Produktion und soziale Gerechtigkeit

Ökologisch, fair, nachhaltig und sozial gerecht, all diese Stichworte treffen auf die Stationen des Weges zu. Dass sie dies auch noch in der Mitte Dortmunds zwischen Ostentor und Unionviertel erreichen, macht sie wegweisend. Erleben Sie dieses in Gesprächen mit Gewerbetreibenden und sozial Engagierten. Und das alles in den bevölkerungsreichsten Stadtbezirken von Dortmund.

Stationen: Es geht: Urbane Produktion und soziale Gerechtigkeit

FairBleiben: FairBleiben bietet Mode von Labels mit ökologischem und sozialem Bewusstsein für Männer und Frauen an. Mode gegen den konventionellen Mainstream aus Hanf, kbA Baumwolle und kbT Schurwolle. Ruhige und entspannte Atmosphäre zum shoppen oder informieren.

ISOR e.V.: Initiative Solare Ruhrmobile (ISOR) e.V. Der SolarCarPort erzeugt mit einer Photovoltaikanlage auf knapp 9qm Dachfläche eine Jahresenergie von 800kWh. Die nachhaltige Sonnenenergie wird von ISOR zum Laden verschiedener Elektrofahrzeuge angeboten.

Verbraucherzentrale NRW e.V., Beratungsstelle Dortmund: Ideengeber und -sammler für nachhaltigen Konsum. Wir bieten Bildungs- und Beratungsangebote und arbeiten auch politisch. Unser Ziel: Nachhaltiges Leben muss einfacher werden, Teilhabe und Orientierung im Konsumalltag für alle möglich sein.

OpenGlobe: Stadt- und Landesbibliothek Dortmund: Ein alternativer Audio-Rundgang für alle : „Stadt-Wandlungen“. Unter dem Motto "Alles könnte anders sein" gibt die von OpenGlobe entwickelte Tour Impulse, wie die Welt ein kleines Stück bunter, kreativer und spannender sein könnte.

Gast-Haus: Ein gastlicher Raum für Wohnungslose und Menschen mit sozialen Schwierigkeiten. Ausreichend Essen, körperliche Pflege oder fachärztliche Hilfe: Hier gibt es Unterstützung.Ein Ort für Wohnungslose und Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, aus dem sie nicht vertrieben werden, sondern herzlich willkommen sind. Das Gast-Haus bietet ein tägliches Frühstück, Möglichkeiten zur Körperpflege, medizinische Versorgung, Seelsorge, Sozialberatung und auch ein Kulturprogramm.

Tanz auf Ruinen: Durch „Upcycling“ (engl.: aufwerten) werden nutzlos erscheinende Objekte für die Schaffung neuer, hochwertigerer Produkte und Kunstobjekte verwendet. Tanz auf Ruinen haucht z.B. Fahrradmänteln, Kronkorken, Tetrapaks ein neues Leben ein. Und das vegan, öko und fair.

Union Gewerbehof GmbH: ...